Null-Euro-Gedenkschein

Soeben ist der erste Null-Euro-Gedenkschein zur Barmer Theologischen Erklärung 1934 erschienen. Der mit den üblichen Sicherheitsmerkmalen ausgestattete Schein erinnert an die Bekenntnissynode in der Gemarker Kirche vom 29. bis 31. Mai 1934 und würdigt sie als bedeutendes historisches Ereignis.

Der Schein ist im Eine-Welt-Laden an der Gemarker Kirche erhältlich.


"Gelebte Reformation"

Die Ausstellung "Gelebte Reformation - Die Barmer Theologische Erklärung" hat für Sie geöffnet:

Dienstag bis Freitag 11 - 17 Uhr :: Samstag 10 - 14 Uhr

Darüber hinaus auf Anfrage auch außerhalb der Öffnungszeiten.

Herzliche Einladung! Ob allein, in der Kleingruppe, auf dem Gemeindeausflug, mit einer Exkursion von Schule oder Universität.... selbstverständlich stehen wir Ihnen schon in der Vorbereitung Ihres Besuchs mit Rat und Tat zur Seite. Gern können Sie eine auf Ihre Gruppe abgestimmte Führung (deutsch/englisch) bei uns bestellen.

So erreichen Sie uns: Telefon: 0202 97 440 805 :: Email: herfurth@evangelisch-wuppertal.de


Fünf Jahre Ausstellung in Gemarke

Unzählige Schrauben und Handgriffe. Viele Gespräche und Diskussionen um Ort und Konzeption, Exponate und Gestaltung. Kreative Ideen, finanzielle Unterstützung und großes Engagement zahlreicher Mitwirkender um Projektleiter Pfarrer Martin Engels. Dafür sei allen an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön gesagt.

All das war nötig, damit am 30. Juni 2014 die Dauerausstellung zur Barmer Theologischen Erklärung eröffnet werden konnte. Seitdem haben weit mehr als 10.000 Menschen aus aller Welt die Ausstellung in der Gemarker Kirche besucht. In ihrer mobilen Version war sie u.a. in Hannover, Lutherstadt Wittenberg, Braunschweig und Erfurt zu Gast, demnächst in Lemgo.

Und wann kommen Sie in die Ausstellung? Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Einen Eindruck von der Eröffnung bekommen Sie hier.


Just a moment.... in Barmen

Zusammen mit vielen anderen Beteiligten ist das Ausstellungsprojekt in diesem Jahr bei "JAM - Just a Moment. Wuppertaler Christen stellen sich vor" vertreten.

Wo? Johannes-Rau-Platz, Barmen

Wann? Samstag, 6. Juli 2019, 11 bis 16 Uhr

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Nähere Infos gibt es hier.


Was in der Zeitung steht...

In der Westdeutschen Zeitung vom 13. Juni 2019 findet sich ein ausführlicher Artikel zum 85. Jahrestag der Barmer Theologischen Erklärung.

Hier können Sie ihn nachlesen.

Bild: Sonderdruck der Barmer Zeitung zur Bekenntnissynode 1934.


„Schweizer! Ausländer! Hetzer! Friedestörer!“

Die gleichnamige Wanderausstellung macht Halt in Wuppertal.

Termin: 17. April bis 18. Juli 2019

Ort: Hochschul- und Landeskirchenbibliothek, Missionsstraße 11, Wuppertal

Weitere Informationen zum Rahmenprogramm finden Sie hier:

HLB Wuppertal

Ev. Kirchenkreis Wuppertal


... dass der Ton nicht verhallt sein möge

Mutige Worte waren es, die da vor 85 Jahren in der Gemarker Kirche in Wuppertal-Barmen verabschiedet wurden. In der Rückbesinnung auf das reformatorische Erbe fanden die Synodalen 1934 zu einem Bekenntnis, das über konfessionelle Grenzen hinweg dem Machtanspruch der „Deutschen Christen“ die Stirn bot und wegweisend die Richtung der Bekennenden Kirche wie auch der evangelischen Kirche nach 1945 bestimmte. „Die Barmer Theologische Erklärung ist ein protestantischer Schlüsseltext und auch heute eine hervorragende Quelle evangelischer Orientierung.“ (Wolfgang Huber)

Sie ist Chance und Verpflichtung gleichermaßen - darauf weist der letzte Satz in der Ausstellung „Gelebte Reformation. Die Barmer Theologische Erklärung“ hin: „Wer glaubt, übernimmt Verantwortung - auch heute.“ Christen stehen in der Verpflichtung, ein wachsames Auge auf Kirche und Gesellschaft zu haben und sich einzumischen, wo es nötig wird. „Hoffen wir‘s, dass der Ton, der dort angeschlagen worden ist, nun doch nicht ganz verhallt sein möge, und dass er vielleicht wieder einmal stark werden möchte.“ (Karl Barth, Interview, 1967)

Bild: Entwurf Karl Barths zur VI. These, (c) sonntagsblatt.de


Lesestoff zur Ausstellung

Das Begleitbuch zur Dauerausstellung in der Gemarker Kirche in Wuppertal-Barmen dokumentiert die Bedeutung der Barmer Thesen im historischen Kontext und ihre Rezeption.

Weitere Informationen finden Sie hier.


Biografie über Margarete Schneider

Die ergreifende Lebensgeschichte der Frau des "Predigers von Buchenwald" Paul Schneider, verfasst von ihrem Neffen Paul Dieterich anhand von zahlreichen unveröffentlichten Dokumenten und Selbstzeugnissen.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Zur Verlagsseite geht es über diesen Link.

Foto (c) Hänssler-Verlag, Buchcover.


"Bekenntnis und Verrat" von Ulrike Schrader

Der Stadtführer zur Wuppertaler Kirchengeschichte in der Zeit des Nationalsozialismus zeigt Straßen und Häusern in der Stadt, die mit Akteuren von damals, ihrer Lebensgeschichte und mit konkreten Ereignissen verbunden sind, z.B. der Streit um die Pauluskirche oder der erste Sitz der Kirchlichen Hochschule in der Kolpingstraße.

Rund 50 Adressen können erlaufen werden, die interessante Geschichten erzählen. Ausgestattet mit vielen Bildern, Quellen und Literaturhinweisen, enthält das Buch am Ende einzelne Touren, die man mit Gruppen oder auch einzeln unternehmen kann.

Das Buch ist am Eingang zur Ausstellung in der Gemarker Kirche erhältlich.


Losung des Tages

Der HERR ist geduldig und von großer Kraft, doch ungestraft lässt er niemanden.
Nahum 1,3

Erachtet die Geduld unseres Herrn für eure Rettung.
2. Petrus 3,15

Aktuelle Termine

19.07.2019 17:00
Gottesdienst
20.07.2019 11:00
12Minutengottesdienst
20.07.2019 11:00
Minutengottesdienst