Ausstellung & Laden

Ab Samstag, 21. März 2020, bis einschließlich Montag, 20. April 2020, sind der Eine-Welt-Laden und die Ausstellung aus gegebenem Anlass geschlossen.

Wir sind für Sie erreichbar:

Email info@barmen34.de & Telefon 0202 97 440 805.

Vielen Dank für Ihr Verständnis & bleiben Sie gesund und frohen Mutes.

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Einige waren Nachbarn

Wie war der Mord an den europäischen Juden möglich? Mit dieser Frage beschäftigt sich eine Ausstellung in der Stadtsparkasse am Island.

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Wie das Licht nach der Nacht

Unter dem Titel "Wie das Licht nach der Nacht. Aus den hellen Tagen einer Krummhörner Dorfgemeinde." ist soeben ein aufwendig gestaltetes Büchlein über Karl Immer erschienen. Geschrieben von seinem Schwager Udo Smidt, der als direkter Zeitzeuge und als Immers Nachfolger im Pfarramt in Rysum dessen bewegtes Leben schildert.

Das Büchlein ist die Neuauflage des Originalmanuskripts von 1972, herausgegeben von Petra und Timo Mudersbach vom Krummhörner Bücherwagen.

Es ist im Eine-Welt-Laden in Gemarke erhältlich.


Martin Niemöller. Ein Leben in Opposition

Herzliche Einladung!

Prof. Dr. Benjamin Ziemann (University of Sheffield), Autor des gleichnamigen Buches, beleuchtet die Person Martin Niemöllers (1892-1984), der ein führender Vertreter der Bekennenden Kirche und Gründer des Pfarrernotbundes war.

Eine Kooperation des Ausstellungsprojekts „Gelebte Reformation. Die Barmer Theologische Erklärung“ mit der Begegnungsstätte Alte Synagoge.

Wann? Mittwoch, 4.3.2020, 19.30 Uhr  

Wo? Begegnungsstätte Alte Synagoge, Genügsamkeitsstraße, Wuppertal

Kontakt? Barbara Herfurth, Telefon: 0202 - 97 440 805

Weitere Information gibt es hier.


Für Vielfalt - Gegen Hetze

Das Bündnis Talvielfalt, an dem der Kirchenkreis beteiligt bist, ruft zur Demo am Samstag auf. Vorher Andacht in der CityKirche.

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Das Menschsein nicht vergessen

Dieser Tage jährt sich zum 75. Mal der Todestag von Georg Maus, der als passionierter Lehrer und engagiertes Mitglied der Bekennenden Kirche für seine christliche Überzeugung verfolgt wurde und während seiner Haftzeit 1945 verstarb.

Zum Gedenken an diesen tapferen Mann stellen wir hier einen weiterführenden Text zur Verfügung, den uns Pfarrer i.R. Dr. theol. Klaus Loscher aus Bayreuth freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat.


"Weil Jesus Christus der Herr ist...

... deshalb darf die Bekennende Kirche diese Jugend […] nicht dem Totalitätsanspruch des Staates überlassen.“

Mit diesen grundlegenden Worten aus ihrer Abhandlung „Der Kampf um die christliche Schule und Erziehung“ verweist Klara Hunsche eindringlich auf die zweite Barmer These. Erziehung und Unterricht der Kinder und Jugendlichen waren für sie eine der wichtigsten Aufgaben der Bekennenden Kirche. Hier  engagierte sie sich zeitlebens mit all ihren Kräften.

Heute - am 5. Februar 2020 - wäre diese wichtige Stimme der Bekennenden Kirche 120 Jahre alt geworden.

Hier erfahren Sie mehr über Klara Hunsche.

Foto © Archiv des Konvents Evangelischer Theologinnen der BRD, Abgabe Ilse Härter (http://frauen-und-reformation.de)


„Vielfalt ist ein Geschenk Gottes“

Die Wander-Ausstellung "Opfer rechter Gewalt" gastiert in Wuppertal - Initiator Pfarrer Jörg Wieder im WZ-Gespräch.

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In diesen Tagen werde ich erinnert…

In der WZ-Kolumne (24.1.) erinnert sich Superintendentin Ilka Federschmidt an eine Begegnung mit einem Überlebenenden im ehemaligen Konzentrationslagers Auschwitz.

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Holocaust-Gedenken in der Gemarke

Im Gottesdienst (26.01.) in der Gemarker Kirche wird des Holocaust gedacht.

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Losung des Tages

Ich will mich freuen über mein Volk. Man soll in ihm nicht mehr hören die Stimme des Weinens noch die Stimme des Klagens.
Jesaja 65,19

/Jesus sprach zu den Jüngern:/ Ihr habt nun Traurigkeit; aber ich will euch wiedersehen, und euer Herz soll sich freuen, und eure Freude soll niemand von euch nehmen.
Johannes 16,22