Archiv aktuelle Meldungen 2019

"Gelebte Reformation"

Die Ausstellung "Gelebte Reformation - Die Barmer Theologische Erklärung" hat für Sie geöffnet:

Dienstag bis Freitag 11 - 17 Uhr und Samstag 10 - 14 Uhr, auf Anfrage auch außerhalb der Öffnungszeiten.

Herzliche Einladung! Ob allein, in der Kleingruppe, auf dem Gemeindeausflug, mit einer Exkursion von Schule oder Universität.... selbstverständlich stehen wir Ihnen schon in der Vorbereitung Ihres Besuchs mit Rat und Tat zur Seite. Gern können Sie eine auf Ihre Gruppe abgestimmte Führung (deutsch/englisch) bei uns bestellen.

So erreichen Sie uns: Telefon: 0202 97 440 805  ::  Email: herfurth@evangelisch-wuppertal.de


Klare Absage an Antisemitismus

"Ohne unsere Wurzeln können wir nicht Kirche der Reformation sein."

Antisemitismus und christlicher Glaube sind nicht vereinbar.

In seiner Predigt zum diesjährigen Reformationstag erteilt Präses Rekowski eine klare Absage an jede Form des Antisemitismus.

Weitere Infos finden Sie hier.


Null-Euro-Gedenkschein

Soeben ist der erste Null-Euro-Gedenkschein zur Barmer Theologischen Erklärung 1934 erschienen. Der mit den üblichen Sicherheitsmerkmalen ausgestattete Schein erinnert an die Bekenntnissynode in der Gemarker Kirche vom 29. bis 31. Mai 1934 und würdigt sie als bedeutendes historisches Ereignis.

Der Schein ist in einer Sonderedition (siehe Bild) im Eine-Welt-Laden an der Gemarker Kirche zum Preis von 5 € erhältlich.


Sonderführung und Turmbesteigung

In Kooperation mit der Begegnungsstätte Alte Synagoge und der Kirchengemeinde Gemarke-Wupperfeld bieten wir am Reformationstag eine Sonderführung durch die Ausstellung und zwei Turmführungen (wetterabhängig, begrenzte Personenzahl).

Wann? 31.10.2019

Programm? 14.30 Uhr Turmführung I :: 15.15 Uhr Führung Kirche & Ausstellung :: 16.30 Uhr Turmführung II

Treffpunkt? Eine-Welt-Laden, Gemarker Kirche, Zwinglistraße 5, Wuppertal

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite der Begegnungsstätte.


Miteinander gegen Antisemitismus

Mehr als 700 Menschen folgten dem Aufruf zu einer Mahnwache an der Seite der jüdischen Geschwister in Wuppertal.

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Aufstehen gegen Rechtsterrorismus!

Nach dem Anschlag (09.10.) auf eine Synagoge fordert Präses Rekowski ein konsequentes Vorgehen gegen rechtsextremistische Gruppen und schreibt an die Jüdischen Gemeinden Nordrhein.

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Wer glaubt, übernimmt Verantwortung - auch heute.

Die Barmer Theologische Erklärung von 1934 steht im Mittelpunkt der Ausstellung in der Gemarker Kirche, die der Entstehungsgeschichte und dem Wirkungshorizont dieses bedeutenden Dokuments nachgeht.

Der Vortrag gibt Einblicke in Konzeption und Gestaltung der Ausstellung und umreisst die Inhalte der sieben Abteilugen anhand von ausgewählten Exponaten.

Ort: Begegnungsstätte Alte Synagoge Wuppertal, Genügsamkeitsstraße

Weitere Informationen finden Sie hier.


Wuppertal 24h live

Entdecken Sie mit uns ein wichtiges Stück Wuppertaler Lokalgeschichte - rund um die Barmer Theologische Erklärung von 1934.

Die Ausstellung lädt dazu ein, sich am historischen Ort der Barmer Theologischen Erklärung mit der Kernfrage auseinanderzusetzen: Welche Orientierung gibt der christliche Glaube für das Leben in der Gegenwart?

Im Eine-Welt-Laden finden Sie faire Leckereien und schöne Geschenke.

Wann? Freitag, 13.9.2019, 11 bis 17 Uhr; Samstag 14.9.2019, 10 bis 15 Uhr

Wo? CityKirche Gemarke, Zwinglistraße 5, Wuppertal-Barmen

Kontakt? Barbara Herfurth 0202-97 440 805


Wodebuen in Gemarke

Im Rahmen des Programms von "Wodebuen 2019. Die Wuppertaler Woche des bürgerschaftlichen Engagements" laden wir Sie herzlich zu einer Führung durch die Ausstellung "Gelebte Reformation" ein.

Termin: Freitag, 13. September 2019, 15 Uhr bis ca. 16 Uhr

Treffpunkt: Eine-Welt-Laden, Citykirche Gemarke, Zwinglistr. 5, Wuppertal

 


Tag des offenen Denkmals 2019

Die Gemeinde Gemarke-Wupperfeld und das Ausstellungsprojekt „Gelebte Reformation. Die Barmer Theologische Erklärung“ beteiligen sich in diesem Jahr am „Tag des offenen Denk­mals“ der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

Wann? Sonntag, 8. September 2019, ab ca. 11.30 Uhr (nach dem Gottesdienst) bis 15 Uhr

Programm? Die Gemarker Kirche, die Ausstellung "Gelebte Reformation" und der Eine-Welt-Laden sind für Besucher*innen geöffnet.

Turmführungen gibt es um 12 Uhr und um 14 Uhr (begrenzte Personenzahl, bei gutem Wetter).

Kontakt: Sigrid Runkel & Barbara Herfurth, Telefon: 0202-97 440 805

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


Wanderausstellung on tour

Die Wanderausstellung zur Barmer Theologischen Erklärung hat sich von Wuppertal aus auf den Weg gemacht und steht nun dank des tatkräftigen Einsatzes der Firma Schwerter aus Ronsdorf in der Kirche St. Nicolai zu Lemgo.

Dort wird sie auf Einladung der Lippischen Landeskirche vom 1. September bis zum 31. Oktober 2019 gezeigt. Näheres unter diesem Link.

Finanziert wird die Ausstellung von der Evangelischen Kirche im Rheinland.

Die Dauerausstellung ist wie gewohnt in Wuppertal zu sehen. Details finden Sie hier.


Fünf Jahre Ausstellung in Gemarke

Unzählige Schrauben und Handgriffe. Viele Gespräche und Diskussionen um Ort und Konzeption, Exponate und Gestaltung. Kreative Ideen, finanzielle Unterstützung und großes Engagement zahlreicher Mitwirkender um Projektleiter Pfarrer Martin Engels. All das war nötig, damit am 30. Juni 2014 die Dauerausstellung zur Barmer Theologischen Erklärung eröffnet werden konnte. Dafür sei allen an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön gesagt.

Seitdem haben weit mehr als 10.000 Menschen aus aller Welt die Ausstellung in der Gemarker Kirche besucht. In ihrer mobilen Version war sie u.a. in Hannover, Lutherstadt Wittenberg, Braunschweig und Erfurt und Lemgo zu Gast.

Und wann kommen Sie in die Ausstellung? Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Einen Eindruck von der Eröffnung bekommen Sie hier.


Just a moment.... in Barmen

Zusammen mit vielen anderen Beteiligten ist das Ausstellungsprojekt in diesem Jahr bei "JAM - Just a Moment. Wuppertaler Christen stellen sich vor" vertreten.

Wo? Johannes-Rau-Platz, Barmen

Wann? Samstag, 6. Juli 2019, 11 bis 16 Uhr

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Nähere Infos gibt es hier.


Was in der Zeitung steht...

In der Westdeutschen Zeitung vom 13. Juni 2019 findet sich ein ausführlicher Artikel zum 85. Jahrestag der Barmer Theologischen Erklärung.

Hier können Sie ihn nachlesen.

Bild: Sonderdruck der Barmer Zeitung zur Bekenntnissynode 1934.


„Schweizer! Ausländer! Hetzer! Friedestörer!“

Die gleichnamige Wanderausstellung macht Halt in Wuppertal.

Termin: 17. April bis 18. Juli 2019

Ort: Hochschul- und Landeskirchenbibliothek, Missionsstraße 11, Wuppertal

Weitere Informationen zum Rahmenprogramm finden Sie hier:

HLB Wuppertal

Ev. Kirchenkreis Wuppertal


... dass der Ton nicht verhallt sein möge

Mutige Worte waren es, die da vor 85 Jahren in der Gemarker Kirche in Wuppertal-Barmen verabschiedet wurden. In der Rückbesinnung auf das reformatorische Erbe fanden die Synodalen 1934 zu einem Bekenntnis, das über konfessionelle Grenzen hinweg dem Machtanspruch der „Deutschen Christen“ die Stirn bot und wegweisend die Richtung der Bekennenden Kirche wie auch der evangelischen Kirche nach 1945 bestimmte. „Die Barmer Theologische Erklärung ist ein protestantischer Schlüsseltext und auch heute eine hervorragende Quelle evangelischer Orientierung.“ (Wolfgang Huber)

Sie ist Chance und Verpflichtung gleichermaßen - darauf weist der letzte Satz in der Ausstellung „Gelebte Reformation. Die Barmer Theologische Erklärung“ hin: „Wer glaubt, übernimmt Verantwortung - auch heute.“ Christen stehen in der Verpflichtung, ein wachsames Auge auf Kirche und Gesellschaft zu haben und sich einzumischen, wo es nötig wird. „Hoffen wir‘s, dass der Ton, der dort angeschlagen worden ist, nun doch nicht ganz verhallt sein möge, und dass er vielleicht wieder einmal stark werden möchte.“ (Karl Barth, Interview, 1967)

Bild: Entwurf Karl Barths zur VI. These, (c) sonntagsblatt.de


Lesestoff zur Ausstellung

Das Begleitbuch zur Dauerausstellung in der Gemarker Kirche in Wuppertal-Barmen dokumentiert die Bedeutung der Barmer Thesen im historischen Kontext und ihre Rezeption.

Weitere Informationen finden Sie hier.


Biografie über Margarete Schneider

Die ergreifende Lebensgeschichte der Frau des "Predigers von Buchenwald" Paul Schneider, verfasst von ihrem Neffen Paul Dieterich anhand von zahlreichen unveröffentlichten Dokumenten und Selbstzeugnissen.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Zur Verlagsseite geht es über diesen Link.

Foto (c) Hänssler-Verlag, Buchcover.


"Bekenntnis und Verrat" von Ulrike Schrader

Der Stadtführer zur Wuppertaler Kirchengeschichte in der Zeit des Nationalsozialismus zeigt Straßen und Häusern in der Stadt, die mit Akteuren von damals, ihrer Lebensgeschichte und mit konkreten Ereignissen verbunden sind, z.B. der Streit um die Pauluskirche oder der erste Sitz der Kirchlichen Hochschule in der Kolpingstraße.

Rund 50 Adressen können erlaufen werden, die interessante Geschichten erzählen. Ausgestattet mit vielen Bildern, Quellen und Literaturhinweisen, enthält das Buch am Ende einzelne Touren, die man mit Gruppen oder auch einzeln unternehmen kann.

Das Buch ist am Eingang zur Ausstellung in der Gemarker Kirche erhältlich.


Jesus Christus, der Herr und die herrenlosen Gewalten

Was bedeutet die Befreiung aus den gottlosen Bindungen dieser Welt? Die zweite Barmer These steht im Mittelpunkt des Abschlussabends der Reihe "Karl barth in Wuppertal". Dr. h.c. Peter Bukowski, evangelisch-reformierter Theologe, ehemaliger Moderator des Reformierten Bundes und Direktor des Seminars für Aus- und Fortbildung Wuppertal wird sich in seinem Vortrag damit auseinandersetzen.

Wann? 28. Mai 2019, 19 Uhr

Wo? Gemarker Kirche, Zwinglistraße 5, 42275 Wuppertal


Auf ein Glas mit Harmannus Obendiek

Harmannus Obendiek war von 1931 bis 1951 Pfarrer in Gemarke. Er engagierte sich entschlossen auf der Seite der Bekennenden Kirche. Martin Göbler wird uns diesen herausragenden Theologen näher vorstellen und uns einen Einblick in sein Leben und Werk vermitteln.

Wann?  23. Mai 2019, 17.15 Uhr

Wer? Pfr. Martin Göbler

Wo? Cafè Komma

Gemarker Kirche, Zwinglistraße 5, Wuppertal


Jesus Christus - das Licht, das allen Menschen leuchtet

Im dritten Teil der Barth-Reihe in Wuppertal bringt Pfarrerin Dr. Claudia Währisch-Oblau das Christentum ins Gespräch mit anderen Religionen. Sie ist Leiterin der Abteilung "Evangelisation" bei der Vereinten Evangelischen Mission Wuppertal.

Wann? 22. Mai 2019, 19 Uhr

Wo? Gemarker Kirche, Zwinglistraße 5, 42275 Wuppertal

 


Wer ist Jesus Christus für uns heute?

Den zweiten Abend zu "Karl Barth in Wuppertal" gestaltet Kirchenrat Prof. Dr. Ralf Frisch, Professor für Systematische Theologie und Philosophie an der Ev. Hochschule Nürnberg, unter der Überschrift "Wer ist Jesus Christus für uns heute?" Sein 2018 erschienenes Buch »Alles gut. Warum Karl Barths Theologie ihre beste Zeit noch vor sich hat« zeigt anhand der Grundaussagen der »Kirchlichen Dogmatik« deren ungebrochene Aktualität auf.

Wann? 15. Mai 2019, 19 Uhr

Wo? Gemarker Kirche, Zwinglistraße 5, 42275 Wuppertal

 


Solo für und mit Karl Barth

Furioser und kurioser Einstieg in die Reihe der Karl-Barth-Abende in der Gemarker Kirche.

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Weil‘s gut tut • Glaubensheiterkeit

Den Auftakt zur Reihe "Karl Barth in Wuppertal" bildet das Programm "KARL.B.DENKT. – Hommage an Karl Barth" von und mit dem Regisseur und Schauspieler Michael Schwyter vom stattTheater Stäfa, Schweiz. In seinem 40 minütigen Figurentheatersolo gibt er unterhaltsame Einblicke in Karl Barths Leben und Theologie.

Wann? 6. Mai 2019, 19 Uhr

Wo? Gemarker Kirche, Zwinglistraße 5, 42275 Wuppertal


"Vier Abende im Mai"

Im Rahmen des Karl-Barth-Jahres 2019 erinnern auch das Ausstellungsprojekt "Gelebte Reformation" und der Evangelische Kirchenkreis Wuppertal an Karl Barth, den „Kirchenvater“ des 20. Jahrhunderts.

Details zu den „Vier Abenden im Mai“ finden Sie hier.


„Die Bibel als poetischer Fundus“

150. Geburtstag Else Lasker-Schülers: Ulrike Schrader, Leiterin der Begegnungsstätte Alte Synagoge und Mitglied der Synode, spricht im Interview über das Buch „Verzauberte Heimat.

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Zwischen Bekenntnis und Ideologie

Unter dem Titel „Zwischen Bekenntnis und Ideologie“ bündelt die Neuerscheinung 100 Kurzbiografien evangelischer Rheinländerinnen und Rheinländer, die aktiv Einfluss auf die Entwicklung in Kaiserreich und Weimarer Republik genommen haben oder die ihre Kindheit und Jugend unter totalitären Vorzeichen erleben mussten, u.a. Paul Humburg und Johannes Rau.

Das Buch ist im Eine-Welt-Laden Gemarke zum Preis von 30 € erhältlich.

Link zur Verlagsseite


Gegen den Mainstream der Hitlerzeit

Prof. Manfred Gailus (Berlin) erinnert in einem neuen Buch an Helmut Hesse und seine mutige Tat im Jahr 1943.

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Das Schicksal der Familie Weiss

Als die Geschichte der Familie Weiss die Deutschen bewegte: Vor 40 Jahren kam die Serie "Holocaust" ins Fernsehen.

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Losung des Tages

Siehe, ich, der HERR, bin der Gott allen Fleisches, sollte mir etwas unmöglich sein?
Jeremia 32,27

/Paulus schreibt:/ Dem, der euch stärken kann gemäß meinem Evangelium und der Predigt von Jesus Christus, dem einzigen und weisen Gott, sei durch Jesus Christus Ehre in Ewigkeit!
Römer 16,25.27

Aktuelle Termine

21.11.2019 12:00
Friedensgebet
23.11.2019 11:00
Minutengottesdienst
26.11.2019 12:00
Friedensgebet