Archiv aktuelle Meldungen 2019

Null-Euro-Gedenkschein

Soeben ist der erste Null-Euro-Gedenkschein zur Barmer Theologischen Erklärung 1934 erschienen. Der mit den üblichen Sicherheitsmerkmalen ausgestattete Schein erinnert an die Bekenntnissynode in der Gemarker Kirche vom 29. bis 31. Mai 1934 und würdigt sie als bedeutendes historisches Ereignis.

Der Schein ist im Eine-Welt-Laden an der Gemarker Kirche erhältlich.


"Gelebte Reformation"

Die Ausstellung "Gelebte Reformation - Die Barmer Theologische Erklärung" hat für Sie geöffnet:

Dienstag bis Freitag 11 - 17 Uhr :: Samstag 10 - 14 Uhr

Darüber hinaus auf Anfrage auch außerhalb der Öffnungszeiten.

Herzliche Einladung! Ob allein, in der Kleingruppe, auf dem Gemeindeausflug, mit einer Exkursion von Schule oder Universität.... selbstverständlich stehen wir Ihnen schon in der Vorbereitung Ihres Besuchs mit Rat und Tat zur Seite. Gern können Sie eine auf Ihre Gruppe abgestimmte Führung (deutsch/englisch) bei uns bestellen.

So erreichen Sie uns: Telefon: 0202 97 440 805 :: Email: herfurth@evangelisch-wuppertal.de


Fünf Jahre Ausstellung in Gemarke

Unzählige Schrauben und Handgriffe. Viele Gespräche und Diskussionen um Ort und Konzeption, Exponate und Gestaltung. Kreative Ideen, finanzielle Unterstützung und großes Engagement zahlreicher Mitwirkender um Projektleiter Pfarrer Martin Engels. Dafür sei allen an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön gesagt.

All das war nötig, damit am 30. Juni 2014 die Dauerausstellung zur Barmer Theologischen Erklärung eröffnet werden konnte. Seitdem haben weit mehr als 10.000 Menschen aus aller Welt die Ausstellung in der Gemarker Kirche besucht. In ihrer mobilen Version war sie u.a. in Hannover, Lutherstadt Wittenberg, Braunschweig und Erfurt zu Gast, demnächst in Lemgo.

Und wann kommen Sie in die Ausstellung? Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Einen Eindruck von der Eröffnung bekommen Sie hier.


Just a moment.... in Barmen

Zusammen mit vielen anderen Beteiligten ist das Ausstellungsprojekt in diesem Jahr bei "JAM - Just a Moment. Wuppertaler Christen stellen sich vor" vertreten.

Wo? Johannes-Rau-Platz, Barmen

Wann? Samstag, 6. Juli 2019, 11 bis 16 Uhr

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Nähere Infos gibt es hier.


Was in der Zeitung steht...

In der Westdeutschen Zeitung vom 13. Juni 2019 findet sich ein ausführlicher Artikel zum 85. Jahrestag der Barmer Theologischen Erklärung.

Hier können Sie ihn nachlesen.

Bild: Sonderdruck der Barmer Zeitung zur Bekenntnissynode 1934.


„Schweizer! Ausländer! Hetzer! Friedestörer!“

Die gleichnamige Wanderausstellung macht Halt in Wuppertal.

Termin: 17. April bis 18. Juli 2019

Ort: Hochschul- und Landeskirchenbibliothek, Missionsstraße 11, Wuppertal

Weitere Informationen zum Rahmenprogramm finden Sie hier:

HLB Wuppertal

Ev. Kirchenkreis Wuppertal


... dass der Ton nicht verhallt sein möge

Mutige Worte waren es, die da vor 85 Jahren in der Gemarker Kirche in Wuppertal-Barmen verabschiedet wurden. In der Rückbesinnung auf das reformatorische Erbe fanden die Synodalen 1934 zu einem Bekenntnis, das über konfessionelle Grenzen hinweg dem Machtanspruch der „Deutschen Christen“ die Stirn bot und wegweisend die Richtung der Bekennenden Kirche wie auch der evangelischen Kirche nach 1945 bestimmte. „Die Barmer Theologische Erklärung ist ein protestantischer Schlüsseltext und auch heute eine hervorragende Quelle evangelischer Orientierung.“ (Wolfgang Huber)

Sie ist Chance und Verpflichtung gleichermaßen - darauf weist der letzte Satz in der Ausstellung „Gelebte Reformation. Die Barmer Theologische Erklärung“ hin: „Wer glaubt, übernimmt Verantwortung - auch heute.“ Christen stehen in der Verpflichtung, ein wachsames Auge auf Kirche und Gesellschaft zu haben und sich einzumischen, wo es nötig wird. „Hoffen wir‘s, dass der Ton, der dort angeschlagen worden ist, nun doch nicht ganz verhallt sein möge, und dass er vielleicht wieder einmal stark werden möchte.“ (Karl Barth, Interview, 1967)

Bild: Entwurf Karl Barths zur VI. These, (c) sonntagsblatt.de


Lesestoff zur Ausstellung

Das Begleitbuch zur Dauerausstellung in der Gemarker Kirche in Wuppertal-Barmen dokumentiert die Bedeutung der Barmer Thesen im historischen Kontext und ihre Rezeption.

Weitere Informationen finden Sie hier.


Biografie über Margarete Schneider

Die ergreifende Lebensgeschichte der Frau des "Predigers von Buchenwald" Paul Schneider, verfasst von ihrem Neffen Paul Dieterich anhand von zahlreichen unveröffentlichten Dokumenten und Selbstzeugnissen.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Zur Verlagsseite geht es über diesen Link.

Foto (c) Hänssler-Verlag, Buchcover.


"Bekenntnis und Verrat" von Ulrike Schrader

Der Stadtführer zur Wuppertaler Kirchengeschichte in der Zeit des Nationalsozialismus zeigt Straßen und Häusern in der Stadt, die mit Akteuren von damals, ihrer Lebensgeschichte und mit konkreten Ereignissen verbunden sind, z.B. der Streit um die Pauluskirche oder der erste Sitz der Kirchlichen Hochschule in der Kolpingstraße.

Rund 50 Adressen können erlaufen werden, die interessante Geschichten erzählen. Ausgestattet mit vielen Bildern, Quellen und Literaturhinweisen, enthält das Buch am Ende einzelne Touren, die man mit Gruppen oder auch einzeln unternehmen kann.

Das Buch ist am Eingang zur Ausstellung in der Gemarker Kirche erhältlich.


Jesus Christus, der Herr und die herrenlosen Gewalten

Was bedeutet die Befreiung aus den gottlosen Bindungen dieser Welt? Die zweite Barmer These steht im Mittelpunkt des Abschlussabends der Reihe "Karl barth in Wuppertal". Dr. h.c. Peter Bukowski, evangelisch-reformierter Theologe, ehemaliger Moderator des Reformierten Bundes und Direktor des Seminars für Aus- und Fortbildung Wuppertal wird sich in seinem Vortrag damit auseinandersetzen.

Wann? 28. Mai 2019, 19 Uhr

Wo? Gemarker Kirche, Zwinglistraße 5, 42275 Wuppertal


Auf ein Glas mit Harmannus Obendiek

Harmannus Obendiek war von 1931 bis 1951 Pfarrer in Gemarke. Er engagierte sich entschlossen auf der Seite der Bekennenden Kirche. Martin Göbler wird uns diesen herausragenden Theologen näher vorstellen und uns einen Einblick in sein Leben und Werk vermitteln.

Wann?  23. Mai 2019, 17.15 Uhr

Wer? Pfr. Martin Göbler

Wo? Cafè Komma

Gemarker Kirche, Zwinglistraße 5, Wuppertal


Jesus Christus - das Licht, das allen Menschen leuchtet

Im dritten Teil der Barth-Reihe in Wuppertal bringt Pfarrerin Dr. Claudia Währisch-Oblau das Christentum ins Gespräch mit anderen Religionen. Sie ist Leiterin der Abteilung "Evangelisation" bei der Vereinten Evangelischen Mission Wuppertal.

Wann? 22. Mai 2019, 19 Uhr

Wo? Gemarker Kirche, Zwinglistraße 5, 42275 Wuppertal

 


Wer ist Jesus Christus für uns heute?

Den zweiten Abend zu "Karl Barth in Wuppertal" gestaltet Kirchenrat Prof. Dr. Ralf Frisch, Professor für Systematische Theologie und Philosophie an der Ev. Hochschule Nürnberg, unter der Überschrift "Wer ist Jesus Christus für uns heute?" Sein 2018 erschienenes Buch »Alles gut. Warum Karl Barths Theologie ihre beste Zeit noch vor sich hat« zeigt anhand der Grundaussagen der »Kirchlichen Dogmatik« deren ungebrochene Aktualität auf.

Wann? 15. Mai 2019, 19 Uhr

Wo? Gemarker Kirche, Zwinglistraße 5, 42275 Wuppertal

 


Solo für und mit Karl Barth

Furioser und kurioser Einstieg in die Reihe der Karl-Barth-Abende in der Gemarker Kirche.

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Weil‘s gut tut • Glaubensheiterkeit

Den Auftakt zur Reihe "Karl Barth in Wuppertal" bildet das Programm "KARL.B.DENKT. – Hommage an Karl Barth" von und mit dem Regisseur und Schauspieler Michael Schwyter vom stattTheater Stäfa, Schweiz. In seinem 40 minütigen Figurentheatersolo gibt er unterhaltsame Einblicke in Karl Barths Leben und Theologie.

Wann? 6. Mai 2019, 19 Uhr

Wo? Gemarker Kirche, Zwinglistraße 5, 42275 Wuppertal


"Vier Abende im Mai"

Im Rahmen des Karl-Barth-Jahres 2019 erinnern auch das Ausstellungsprojekt "Gelebte Reformation" und der Evangelische Kirchenkreis Wuppertal an Karl Barth, den „Kirchenvater“ des 20. Jahrhunderts.

Details zu den „Vier Abenden im Mai“ finden Sie hier.


„Die Bibel als poetischer Fundus“

150. Geburtstag Else Lasker-Schülers: Ulrike Schrader, Leiterin der Begegnungsstätte Alte Synagoge und Mitglied der Synode, spricht im Interview über das Buch „Verzauberte Heimat.

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Zwischen Bekenntnis und Ideologie

Unter dem Titel „Zwischen Bekenntnis und Ideologie“ bündelt die Neuerscheinung 100 Kurzbiografien evangelischer Rheinländerinnen und Rheinländer, die aktiv Einfluss auf die Entwicklung in Kaiserreich und Weimarer Republik genommen haben oder die ihre Kindheit und Jugend unter totalitären Vorzeichen erleben mussten, u.a. Paul Humburg und Johannes Rau.

Das Buch ist im Eine-Welt-Laden Gemarke zum Preis von 30 € erhältlich.

Link zur Verlagsseite


Gegen den Mainstream der Hitlerzeit

Prof. Manfred Gailus (Berlin) erinnert in einem neuen Buch an Helmut Hesse und seine mutige Tat im Jahr 1943.

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Das Schicksal der Familie Weiss

Als die Geschichte der Familie Weiss die Deutschen bewegte: Vor 40 Jahren kam die Serie "Holocaust" ins Fernsehen.

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Losung des Tages

Der HERR ist geduldig und von großer Kraft, doch ungestraft lässt er niemanden.
Nahum 1,3

Erachtet die Geduld unseres Herrn für eure Rettung.
2. Petrus 3,15

Aktuelle Termine

19.07.2019 17:00
Gottesdienst
20.07.2019 11:00
12Minutengottesdienst
20.07.2019 11:00
Minutengottesdienst