Aktuelle Meldungen

Ausstellung & Laden schließen früher

Am Freitag, 21. Februar 2020, schließen der Eine-Welt-Laden und die Ausstellung bereits um 13.30 Uhr.

Vielen Dank für Ihr Verständnis!


Martin Niemöller. Ein Leben in Opposition

Herzliche Einladung!

Prof. Dr. Benjamin Ziemann (University of Sheffield), Autor des gleichnamigen Buches, beleuchtet die Person Martin Niemöllers (1892-1984), der ein führender Vertreter der Bekennenden Kirche und Gründer des Pfarrernotbundes war.

Eine Kooperation des Ausstellungsprojekts „Gelebte Reformation. Die Barmer Theologische Erklärung“ mit der Begegnungsstätte Alte Synagoge.

Wann? Mittwoch, 4.3.2020, 19.30 Uhr  

Wo? Begegnungsstätte Alte Synagoge, Genügsamkeitsstraße, Wuppertal

Kontakt? Barbara Herfurth, Telefon: 0202 - 97 440 805

Weitere Information gibt es hier.


Das Menschsein nicht vergessen

Dieser Tage jährt sich zum 75. Mal der Todestag von Georg Maus, der als passionierter Lehrer und engagiertes Mitglied der Bekennenden Kirche für seine christliche Überzeugung verfolgt wurde und während seiner Haftzeit 1945 verstarb.

Zum Gedenken an diesen tapferen Mann stellen wir hier einen weiterführenden Text zur Verfügung, den uns Pfarrer i.R. Dr. theol. Klaus Loscher aus Bayreuth freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat.


Wie das Licht nach der Nacht

Unter dem Titel "Wie das Licht nach der Nacht. Aus den hellen Tagen einer Krummhörner Dorfgemeinde." ist soeben ein aufwendig gestaltetes Büchlein über Karl Immer erschienen. Geschrieben von seinem Schwager Udo Smidt, der als direkter Zeitzeuge und als Immers Nachfolger im Pfarramt in Rysum dessen bewegtes Leben schildert.

Das Büchlein ist die Neuauflage des Originalmanuskripts von 1972, herausgegeben von Petra und Timo Mudersbach vom Krummhörner Bücherwagen.

Es ist im Eine-Welt-Laden in Gemarke erhältlich.


"Weil Jesus Christus der Herr ist...

... deshalb darf die Bekennende Kirche diese Jugend […] nicht dem Totalitätsanspruch des Staates überlassen.“

Mit diesen grundlegenden Worten aus ihrer Abhandlung „Der Kampf um die christliche Schule und Erziehung“ verweist Klara Hunsche eindringlich auf die zweite Barmer These. Erziehung und Unterricht der Kinder und Jugendlichen waren für sie eine der wichtigsten Aufgaben der Bekennenden Kirche. Hier  engagierte sie sich zeitlebens mit all ihren Kräften.

Heute - am 5. Februar 2020 - wäre diese wichtige Stimme der Bekennenden Kirche 120 Jahre alt geworden.

Hier erfahren Sie mehr über Klara Hunsche.

Foto © Archiv des Konvents Evangelischer Theologinnen der BRD, Abgabe Ilse Härter (http://frauen-und-reformation.de)


„Vielfalt ist ein Geschenk Gottes“

Die Wander-Ausstellung "Opfer rechter Gewalt" gastiert in Wuppertal - Initiator Pfarrer Jörg Wieder im WZ-Gespräch.

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In diesen Tagen werde ich erinnert…

In der WZ-Kolumne (24.1.) erinnert sich Superintendentin Ilka Federschmidt an eine Begegnung mit einem Überlebenenden im ehemaligen Konzentrationslagers Auschwitz.

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Holocaust-Gedenken in der Gemarke

Im Gottesdienst (26.01.) in der Gemarker Kirche wird des Holocaust gedacht.

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Gedenkort im ehemaligen Konzentrationslager Kemna

Die Evangelische Kirche Wuppertal plant einen Gedenkort im ehemaligen Konzentrationslager Kemna. Der WDR hat vor Ort gedreht und will das Projekt begleiten.

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Jüdisches Leben besser kennenlernen - Erinnerungskultur stärken

Landessynode würdigt 40 Jahre Synodalbeschluss 'Zum Verhältnis von Juden und Christen' und justiert nach.

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Hermann Klugkist Hesse

Pfarrer Hermann Klugkist Hesse (1884-1949) war in der Reformierten Gemeinde Elberfeld tätig. Ab 1935 war er der erste Dozent für Kirchengeschichte an der Kirchlichen Hochschule Wuppertal. Er engagierte sich während des Nationalsozialismus im Pfarrernotbund und in der Bekennenden Kirche.

Die ihm gewidmete Ausstellung ist bis zum 29. Februar 2020 in der Hochschul- und Landeskirchenbibliothek, Missionsstraße 11, Wuppertal, zu sehen.

Weitere Informationen finden Sie hier.


Barmen VI im neuen Foyer am Kirchplatz

„Der Auftrag der Kirche, in welchem ihre Freiheit gründet, besteht darin, an Christi Statt und also im Dienst seines eigenen Wortes und Werkes durch Predigt und Sakrament die Botschaft von der freien Gnade Gottes auszurichten an alles Volk."

Diese Worte der sechsten Barmer These von 1934 grüßen künftig die Besucher*innen des Kirchenkreises Wuppertal im neuen Foyer am Kirchplatz 1.

Einen Bericht der Eröffnung und weitere Fotos finden Sie unter diesem Link.


"Gelebte Reformation"

Die Ausstellung "Gelebte Reformation - Die Barmer Theologische Erklärung" hat für Sie geöffnet:

Dienstag bis Freitag 11 - 17 Uhr und Samstag 10 - 14 Uhr, auf Anfrage auch außerhalb der Öffnungszeiten.

Herzliche Einladung! Ob allein, in der Kleingruppe, auf dem Gemeindeausflug, mit einer Exkursion von Schule oder Universität.... selbstverständlich stehen wir Ihnen schon in der Vorbereitung Ihres Besuchs mit Rat und Tat zur Seite. Gern können Sie eine auf Ihre Gruppe abgestimmte Führung (deutsch/englisch) bei uns bestellen.

So erreichen Sie uns: Telefon: 0202 97 440 805  ::  Email: herfurth@evangelisch-wuppertal.de


Null-Euro-Gedenkschein

Erstmalig ist ein Null-Euro-Gedenkschein zur Barmer Theologischen Erklärung erschienen. Der mit den üblichen Sicherheitsmerkmalen ausgestattete Schein erinnert an die Bekenntnissynode in der Gemarker Kirche vom 29. bis 31. Mai 1934 und würdigt sie als bedeutendes historisches Ereignis.

Der Schein ist in einer besonderen Geschenkedition (siehe Bild) im Eine-Welt-Laden an der Gemarker Kirche zum Preis von 5 € erhältlich. Einzelscheine erhalten Sie bei verschiedenen Onlineportalen.


#Talvielfalt - für Menschenrechte gegen Rassismus

Diskriminierung und Menschenverachtung haben in Wuppertal keinen Platz!

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KiHo zu Gast in Gemarke

Im Rahmen der Einführungsübung machten sich am 13. November zwanzig Studierende der Kirchlichen Hochschule auf den Weg vom "Heiligen Berg" nach Gemarke in die Ausstellung "Gelebte Reformation".

Einen ausführlichen Bericht des gelungenen Besuches finden Sie hier.


Klare Absage an Antisemitismus

"Ohne unsere Wurzeln können wir nicht Kirche der Reformation sein."

Antisemitismus und christlicher Glaube sind nicht vereinbar.

In seiner Predigt zum diesjährigen Reformationstag erteilt Präses Rekowski eine klare Absage an jede Form des Antisemitismus.

Weitere Infos finden Sie hier.


Sonderführung und Turmbesteigung

In Kooperation mit der Begegnungsstätte Alte Synagoge und der Kirchengemeinde Gemarke-Wupperfeld bieten wir am Reformationstag eine Sonderführung durch die Ausstellung und zwei Turmführungen (wetterabhängig, begrenzte Personenzahl).

Wann? 31.10.2019

Programm? 14.30 Uhr Turmführung I :: 15.15 Uhr Führung Kirche & Ausstellung :: 16.30 Uhr Turmführung II

Treffpunkt? Eine-Welt-Laden, Gemarker Kirche, Zwinglistraße 5, Wuppertal

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite der Begegnungsstätte.


Miteinander gegen Antisemitismus

Mehr als 700 Menschen folgten dem Aufruf zu einer Mahnwache an der Seite der jüdischen Geschwister in Wuppertal.

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Aufstehen gegen Rechtsterrorismus!

Nach dem Anschlag (09.10.) auf eine Synagoge fordert Präses Rekowski ein konsequentes Vorgehen gegen rechtsextremistische Gruppen und schreibt an die Jüdischen Gemeinden Nordrhein.

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Losung des Tages

Gott, der HERR, der Mächtige, redet und ruft der Welt zu vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Niedergang.
Psalm 50,1

Gott war in Christus und versöhnte die Welt mit ihm selber und rechnete ihnen ihre Sünden nicht zu und hat unter uns aufgerichtet das Wort von der Versöhnung.
2. Korinther 5,19

Aktuelle Termine

19.02.2020 09:30
satt & selig
19.02.2020 14:00
Seniorentreff Das Stübchen
19.02.2020 16:00
Kinderchor - Die Regenbogenkinder - Gruppe 2