Archiv aktuelle Meldungen 2018

Der kürzeste Umweg zum Nächsten

Elazar Benyoëtz stellt am 18. November in der CityKirche Elberfeld sein neues Buch vor.

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Bittgottesdienst für den Frieden

Mit Pfarrerin Martina Köster-Schneider, dem Saxophonquartett Four-tissimo und dem Kirchenmusiker Dr. Matthias Lotzmann.

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Auf ein Glas mit Paul Humburg

Nach einem Vortrag über Karl Immer, den Barbara Herfurth Anfang November hielt, folgt am 27. November ein weiterer Abend zu dessen Kollegen Paul Humburg. Dieser war wie Immer Pfarrer in Gemarke zur Zeit der Barmer Synode 1934. Der Vortrag mit Bildern, den dieses Mal Cordula Schmid-Waßmuth halten wird, findet im Café Komma in der Zwinglistraße 5 in Barmen statt. Beginn ist um 17.15 Uhr. Es wird Wein und Käse gereicht. Der Eintritt ist frei.


Vorträge mit Wein und Käse

Zu zwei Vorträgen über die Gemarker Pfarrer Karl Immer (Bild) und Paul Humburg laden die Mitarbeiterinnen der Ausstellung "Gelebte Reformation - Barmer Theologische Erklärung" ein. Am 6. November heißt es um 17.15 Uhr  "Auf ein Glas mit Karl Immer". Referentin ist Barbara Herfurth. Am 27. November, ebenfalls um 17.15 Uhr, hält Cordula Schmid-Waßmuth einen Vortrag mit dem Titel "Auf ein Glas mit Paul Humburg".
Veranstaltungsort ist das Café Komma in der Gemarker Kirche, Zwinglistraße 5 in Wuppertal-Barmen. Bilder illustrieren die Vorträge, und es wird Wein und Käse gereicht.


#widerstandsgebet

Im Vorfeld des #widerstandsgebetes hat die Ausstellung "Gelebte Reformation - Die Barmer Theologische Erklärung" für Interessierte durchgehend ab 11 Uhr geöffnet. Auch nach dem Gebet um 19 Uhr gibt es die Möglichkeit, die Ausstellung zu besuchen.

Gemarker Kirche
Zwinglistr. 5

Telefon: 0202-97 440 805


#widerstandsgebet

Der Abend vor dem 9. November. Ein denkwürdiger Tag: 1918 – Ausrufung der Republik, 1938 – Reichspogromnacht, 1989 – Fall der Mauer. Und was wird 2018 sein?

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Wanderausstellung in der EKMD zu Gast

Vom 26. September bis zum 14. November 2018 ist die interaktive Wanderausstellung "Gelebte Reformation. Die Barmer Theologische Erklärung" im "Collegium Maius" im Landeskirchenamt der EKMD in Erfurt zu sehen.

Weitere Informationen finden Sie unter diesem Link.


Zwischen Bekenntnis und Ideologie

Das gewichtige Buch mit 100 Lebensbildern veranschaulicht das Spektrum des rheinischen Protestantismus im 20. Jahrhundert.

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Ein Abend zu "Karl Barth und die Juden"

Zu einem Vortrag mit Pfarrer Dr. Jochen Denker über "Karl Barth und die Juden" lädt die Gemeinde Gemarke-Wupperfeld am Mittwoch, den 26. September 2018 um 18 Uhr in die Gemarker Kirche, Zwinglistraße 5 ein.

Beim anschließenden "Abend der Begegnung" ist die Ausstellung "Gelebte Reformation - Die Barmer Theologische Erklärung" sowie das Cafè Komma geöffnet. Außerdem besteht Gelegenheit, den Kirchturm zu besteigen. Musikalisch begleitet wird der Abend von Thomas Voigt, Saxophon, und Arthur Keilmann, Klavier.

 


Pfarrerin Cordula Schmid-Waßmuth ist die Neue

Von Anfang September bis Ende November 2018 unterstützt Cordula Schmid-Waßmuth das Team der Ausstellung um Barbara Herfurth.

Die in Barmen aufgewachsene Theologin wird sich insbesondere in der Öffentlichkeitsarbeit der Ausstellung engagieren, pädagogisches Material für Schulen und Konfirmandengruppen erstellen und Führungen leiten.


Engagement macht stark

Im Rahmen der diesjährigen bundesweiten Aktionswoche des bürgerschaftlichen Engagements laden wir Sie herzlich zu einer öffentlichen Führung durch die Ausstellung "Gelebte Reformation - Die Barmer Theologische Erklärung" ein!

Datum: Freitag, 14.09.2018

Uhrzeit: 15.30 Uhr

Adresse: Gemarker Kirche, Zwinglistraße 5, Wuppertal-Barmen

Treffpunkt: Eingang zum Eine-Welt-Laden

Kontakt: 0202 - 97 440 805


Wir sind dabei!

Entdecken Sie mit uns ein wichtiges Stück Wuppertaler Lokalgeschichte - rund um die Barmer Theologische Erklärung von 1934.

Die Ausstellung lädt dazu ein, sich am historischen Ort der Barmer Theologischen Erklärung mit der Kernfrage auseinanderzusetzen: Welche Orientierung gibt der christliche Glaube für das Leben in der Gegenwart?

Dazu bieten wir Ihnen im Rahmen von "Wuppertal 24h live" zwei kostenfreie Führungen an.

Beginn: 15 Uhr und 17 Uhr

Treffpunkt: Eine-Welt-Laden, CityKirche Barmen Gemarke, Zwinglistraße 5

Kontakt: Barbara Herfurth 0202-97 440 805

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Austausch international

Zu einem interessanten Besuch und anregenden Austausch war eine Gruppe von Stipendiaten und Stipendiatinnen der Vereinten Evangelischen Mission aus Ruanda, Namibia und Deutschland am 10. Juli zu Gast in der Ausstellung. Begleitet wurden sie von Dr. Andar Parlindungan und Claudia Schletter.


"Bekenntnis und Verrat" von Ulrike Schrader

Der Stadtführer zur Wuppertaler Kirchengeschichte in der Zeit des Nationalsozialismus zeigt Straßen und Häusern in der Stadt, die mit Akteuren von damals, ihrer Lebensgeschichte und mit konkreten Ereignissen verbunden sind, z.B. der Streit um die Pauluskirche oder der erste Sitz der Kirchlichen Hochschule in der Kolpingstraße.

Rund 50 Adressen können erlaufen werden, die interessante Geschichten erzählen. Ausgestattet mit vielen Bildern, Quellen und Literaturhinweisen, enthält das Buch am Ende einzelne Touren, die man mit Gruppen oder auch einzeln unternehmen kann.

Das Buch ist am Eingang zur Ausstellung in der Gemarker Kirche erhältlich.


Gelebte Reformation - Die Barmer Theologische Erklärung.
Begleitpublikation zur Ausstellung.

Das Begleitbuch zur Dauerausstellung in der Gemarker Kirche in Wuppertal-Barmen dokumentiert die Bedeutung der Barmer Thesen im historischen Kontext und ihre Rezeption.

Weitere Informationen finden Sie hier.


Chaotische Szenen im Tal

Bei dem heftigen Unwetter am Dienstagnachmittag wurden auch zahlreiche kirchliche Gebäude beschädigt.

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Friedensgebet zum Gedenken an Bombenopfer

75 Jahre nach dem Bombenangriff auf Barmen laden St. Antonius und Gemarke-Wupperfeld in die Gemarker Kirche ein.

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Führung

Die Ausstellung "Gelebte Reformation - Die Barmer Theologische Erklärung" bietet am kommenden Samstag, 5.5.2018, um 13.30 Uhr eine Führung im Rahmen des vom Bergischen Geschichstverein organisierten "Tages der Bergischen Geschichte" an.

Nähere Informationen finden Sie hier.


Vernichtungsort Maljy Trostenez

Die Wanderausstellung „Vernichtungsort Malyj Trostenez. Geschichte und Erinnerung“ wurde am 11. April in der Lichthalle des Barmer Rathauses in Wuppertal eröffnet. Sie ist dort bis zum 27. April zu sehen, täglich von 10 bis 18 Uhr.

Für weitere Informationen klicken Sie hier.

Bild: ibb-d.de


Multinationale Gäste

Der Aufsichtsrat der Vereinten Evangelischen Mission tagt im Tal und besuchte die Ausstellung zur Barmer Theologischen Erklärung.

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Elisabeth Schmitz

Wie die Protestantin sich für Juden einsetzte, als ihre Kirche schwieg

Vortrag von Pfarrerin Sibylle Biermann-Rau, Tübingen-Reutlingen

Ort: Begegnungsstätte Alte Synagoge Wuppertal

Moderation: Susanne Kapp, Wuppertal

Eintritt 3 Euro

Eine Veranstaltung der Begegnungsstätte Alte Synagoge Wuppertal in Kooperation mit der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Wuppertal und dem Evangelischen Kirchenkreis Wuppertal

Weitere Informationen finden Sie hier.


Gedenken und Ehrung in Gemarke

Gottesdienst anlässlich des Holocaust-Gedenktages in der Gemarker Kirche. Vorher Eintrag ins Goldene Buch der Stadt.

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Wider das Vergessen

Am 73. Jahrestag der Befreiung des Vernichtungslager Auschwitz gedenkt ein Gottesdienst in der Gemarker Kirche der Opfer.

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Friederike stürmt durchs Tal

Der Turm der Gemarker Kirche ist durch das Sturmtief Friederike schwer beschädigt worden. Gegen 11:30 Uhr hob das Kupferblech der Dachhaube ab und landete auf dem Parkplatz an der Gemarker Kirche. Die Zwinglistraße und die Gemarker Straße sind daher zurzeit komplett gesperrt. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.

Café Komma, Eine-Welt-Laden und die Ausstellung zur Barmer Erklärung bleiben heute (18.01.) geschlossen.

Für weitere Informationen klicken Sie hier.


Losung des Tages

Der HERR behüte deinen Ausgang und Eingang von nun an bis in Ewigkeit!
Psalm 121,8

Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir.
Hebräer 13,14